Solarstrom später nutzen
Ein Speicher kann geeignete PV-Überschüsse für spätere Verbrauchszeiten bereitstellen. Dazu vergleichen wir Erzeugung und zeitaufgelösten Lastgang.
Ihr Betrieb verbraucht auch außerhalb der Sonnenstunden Strom? ALAB prüft, ob ein Batteriespeicher zu Ihrem Lastgang passt – und wie PV-Anlage, Lastspitzen und Ladeinfrastruktur gemeinsam gesteuert werden können.

Eigenverbrauch und Lastspitzen stellen unterschiedliche Anforderungen. Bevor wir ein System auslegen, definieren wir seinen konkreten Einsatzzweck.
Ein Speicher kann geeignete PV-Überschüsse für spätere Verbrauchszeiten bereitstellen. Dazu vergleichen wir Erzeugung und zeitaufgelösten Lastgang.
Ob eine Begrenzung von Bezugsspitzen technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt von Dauer, Leistung, Tarifstruktur und verfügbarem Ladezustand ab.
Maschinen, Gebäudetechnik und Ladepunkte benötigen klare Prioritäten. Energiemanagement muss zu Schnittstellen und betrieblichen Anforderungen passen.
Beschreiben Sie Ihr Ziel und ob bereits eine PV-Anlage besteht. Die benötigten Lastgang- und Anlagendaten stimmen wir im Gespräch ab.
In drei kurzen Schritten zu Ihrer Anfrage.
ALAB verbindet Ingenieurplanung mit einem eigenen Elektrofachbetrieb. Wir planen die Technik und übernehmen die abgestimmte Umsetzung.
Zeitpunkte, Höhe und Dauer des Verbrauchs sowie möglicher Spitzen auswerten.
Verfügbare Erzeugung, Überschüsse und Verbrauch außerhalb der Erzeugungszeiten gegenüberstellen.
Nutzbare Kapazität, Lade- und Entladeleistung sowie Betriebsstrategie zusammen auslegen.
Steuerbare Verbraucher, Ladeinfrastruktur, Messung und Systemkompatibilität abstimmen.
Aufstellort, Elektroverteilung und notwendige Schutz- und Anschlussmaßnahmen prüfen.
Monitoring und nachvollziehbare Betriebsdaten für die spätere Bewertung des Systems vorsehen.
Lastgang, PV-Daten und den gewünschten Nutzen des Speichers besprechen.
Eigenverbrauch und mögliche Lastspitzenbegrenzung getrennt und in Kombination bewerten.
Speicher, Steuerung, Aufstellort und Anschluss auf den Betrieb abstimmen.
Anlage integrieren, Betriebsstrategie einstellen und in die Bedienung einweisen.
Bilder aus unserer bestehenden Projekt- und Montagegalerie.


Hilfreich sind ein möglichst vollständiger Jahreslastgang, Angaben zum Stromtarif und vorhandene PV-Erzeugungsdaten. Betriebszeiten, geplante Verbraucher und mögliche Einschränkungen am Standort ergänzen die Grundlage.
Die Kapazität in kWh beschreibt, wie viel Energie nutzbar gespeichert werden kann. Die Leistung in kW bestimmt, wie schnell der Speicher Energie aufnehmen oder abgeben kann. Beide Größen müssen zur Aufgabe im Betrieb passen.
Das kann mit einer geeigneten Auslegung und Steuerung möglich sein. Entscheidend sind Leistung und Dauer der Spitzen sowie die verfügbare Energie im Speicher. Ein wirtschaftlicher Nutzen muss zusätzlich anhand der konkreten Tarifstruktur geprüft werden.
Beide Ziele lassen sich unter geeigneten Bedingungen kombinieren, können aber um dieselbe Speicherkapazität konkurrieren. Deshalb werden Reserven und Steuerungsprioritäten im Betriebskonzept festgelegt und in der Auslegung berücksichtigt.
Ja, wenn die eingesetzten Komponenten geeignete Schnittstellen bieten. Wir prüfen Ladebedarf, Anschlussleistung und Prioritäten. So lässt sich bewerten, welchen Beitrag PV, Speicher und Lastmanagement jeweils leisten können.
Das wird anhand der vorhandenen Anlage geprüft. Wechselrichter, Messkonzept, Verteilung, Netzanschluss und Aufstellbedingungen bestimmen die technische Lösung und den Umbauaufwand. Eine pauschale Kompatibilitätszusage wäre dafür nicht ausreichend.
Persönliche Einschätzung vom Ingenieurbüro & Elektrofachbetrieb aus Mindelheim.
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